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Zahnarzt Dr. Gerner

Zahnerhalt und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen

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Archiv für Januar 2012

Klaiber

26.01.12 by Wolfgang Gerner

klaiber Zurückhaltend tritt er auf, beinahe leise und vorsichtig. An manchen Stellen bestimmt, dann wieder spitzbübisch spottend oder nachdenklich Fehler einraümend. Und hat eigentlich keinen Grund zur Bescheidenheit: finden sich doch nur eine Handvoll Fachleute, die es in seiner Disziplin zu einer ähnlichen Vituosität gebracht haben. Prof. Berhard Klaiber, Uni Würzburg, Abt. für Zahnerhaltung dürfte einer der wenigen Uni-Professoren deutscher Provenienz sein, die über eine langen Zeitraum hin in der Fortbildungsszene aktiv und geschätzt sind. Das ist kein Wunder. Am gestrigen Abend im Gnathologischen Arbeitskreis zeigt er Fall über Fall seiner außergwöhnlichen Frontzahnrestaurationen mit Composite, einer schöner als der andere. Raffiniert, technisch brilliant. Kurzweilig handelt er das kleine Einmaleins der Ästhetik ab, nicht ohne den gebotenen Ernst und definitv nicht mit bedeutungsschwangerem Pathos oder der allzu verbreiteten Überhöhung des Selbst. In einem zweiten Teil demonstriert er die speziellen Kniffe seiner Matrizentechnik und seines Farbaufbaus, wieder mit ungezählten Beispielen und praktischen Hinweisen und nie ohne Spaß an der Sache. Nach der Pause noch mehr, teilweise ganz absonderliche Fälle, einiges zu bleaching, zu Positionsänderungen und anderen Herausforderungen der täglichen Arbeit. Ich trete einige Minuten früher den Heimweg an, überzeugt, einige überaus wertvolle Tipps für die Praxis in der Tasche zu haben.

Kategorie: Vermischtes

Goldberg

22.01.12 by Wolfgang Gerner

Samstag-abend. Ein abwechslungsreicher Tag soll auf dem Sofa ausklingen, ein Krimi, ein Gläschen Wein und die Katze in der Nähe. Telefon. F. ruft um 19 Uhr an, wir haben eine Tisch im Goldberg auf 19:30 reserviert, mögt ihr mitkommen? Wollen wir. Also nix mit Sofa. Dafür kurz einen Blick in Spiegel, Schlüssel, los gehts.

Das Goldberg ist in Fellbach´s Schwabenlandhalle untergebracht, die Adresse im unteren Remstal, wenn es um herzerweichende Volksmusikkonzerte, Theateraufführen knapp oberhalb des Laienschauspiels und Fosiliien- und Mineralienbörsen geht. Damit ist das Ankommen zunächst wenig prickelnd. Hinter der Eingangstür ändert sich das Bild: warme Gold- und Brauntöne umgeben den Eintretenden, gegenüber eine große Ansicht des Kappelbergs, an dem Fellbachs beste Weine gedeihen. Dort befindet sich auch die Lage Goldberg, doch nicht etwa der Namensgeber des Restaurants? Eine Treppe schlängelt sich ein Stockwerk höher, die Begrüßung durch die Mitarbeiterin ist persönlich und freundlich. Als Aperitiv lasse ich mir einen fruchtigen Winzersekt empfehlen, ein Chardonnay sei es. Winzersekte sind seit Zeiten eine feste Größe im Programm selbst kleinerer Weingüter und, nach meiner Erfahrung, meistens den Versuch wert. Der Chardonnay-Sekt macht hier keine Ausnahme, feine, fast cremige Aromen gelber Früchte und eine ausgewogene Mineralität. Wir, zwei Freunde, meine Frau Katja und ich sind gut angekommen im Goldberg.
Die Macher des Goldberg betreiben das Pier 51 in Stuttgart-Degerloch, sowie das Cube im Kunstmuseum und stehen für eine abwechslungsreiche Fusion-Küche. In den Gerichten spiegeln sich vornehmlich asiatische Einflüße wieder, der excessive Einsatz von Zitronengras scheint jedoch überwunden. Abends werden fünf Vorspeisen angeboten, zwei Suppen, drei kleine Gerichte und sechs Hauptspeisen. Danach könnte noch eine Entscheidung für Käse fallen, eine Position, oder für eines der drei Desserts.

Zu Tisch. Der Gruss aus der Küche, Avocado, Thunfisch und Ingwersud macht großen Appetit auf mehr. Als Vorspeise hatte ich eine Tüte Garnelen gewählt, ausgebacken im Kichererbsenteig mit drei verschiedenen Dips. Die Garnelen, mit den Fingern zu essen ähnlich einer Tüte Pommes, sind köstlich nussig, als Dips werden eine Mayonaisse, eine süß-sauere Chilisoße und eine grüne Tunke gereicht. Letztere ist mein favorite, wars Gurke oder Avocado? Jedenfalls sehr lecker. Das Hauptgericht ist in meinem Fall ein schönes Rinderfilet südamerikanischer Provenienz auf einem Kartoffelpüree mit zweierlei Pfeffer. Letzterer ging während des Essens etwas unter. Nicht zuletzt deshalb, da unser Rotwein im höchsten Mase meine Aufmerksamkeit beansprucht. Es ist ein neuseeländischer Merlot/Cabernet Sauvingnon von ungestümer Fruchtigkeit. Noch weitgehend lila im Glas stehend, glaubt man die Düfte über den Glasrand laufen zu sehen, ähnlich dem Rauch von Trockeneis. Natürlich dunkle Früchte, aber auch Trüffelnoten glaube ich zu erkennen, Rosendüfte, Tabaknoten? Im Gaumen typische Brombeernoten, Kirsche, Vanillenoten, zarte Tannine. Ein Klasse-Wein. Die Geschichte zum Wein lese ich heute im Netz: Vom Waiblinger Kai Schubert, den es in die Fremde zog…. Zum Abschluss gönne ich mir noch eine luftig-lockere, schmackofatzig-karamelisierte Topfenschnitte und eine Kugel Vanille-Safraneis. Unser Kellner tritt leise an den Tisch um die letzten Tropfen des Roten zu verteilen. Eine ganze Flasche kommt wohl nicht mehr in Frage sagt er einfühlsam lächelnd, als er in unsere zufriedenen Gesichter blickt.

Fazit. Essen köstlich, Service aufmerksam und sehr freundlich. Pro Person waren 75€ fällig. Kurz vor seinem zweiten Geburstag stehend, dürfte das Goldberg seine Liebhaber gefunden haben. Wir gehören seit gestern auch dazu.

Kategorie: Vermischtes Stichworte: Essen und Trinken

Breitenbach*

15.01.12 by Wolfgang Gerner

Restaurantkritik im zahnblog.
Die Gebelsbergstrasse in Stuttgart-Heslach ist nicht gerade die Ausgehmeile des Stadtteils, vom Typ eher dunkle Einbahnstrasse mit Anwohnerparken. Vor einigen Jahren hat es Benjamin Breitenbach hierher verschlagen – erst als Geheimtipp gehandelt (Wo soll das sein? In HESLACH?), bis dann die Auszeichnung in der Futterbibel kam. Samstag-Abend sind alle Tische besetzt, Mitarbeiter im feierlichen Schwarz zischen lautlos durch den Gang.

Das Essen. Die Speisekarte im Breitenbach ist übersichtlich gehalten: Neben den rund sieben à la Carte Positionen wird ein Fünf-Gänge-Menü angeboten. Daneben stehen einige Desserts zur Auswahl sowie Käse als Eis oder in einer Auswahl. Für mich gibts das Januar-Menü in der Kombination Bacon&Egg Sandwich neu interpretiert, Wachtel und Adlerfisch. Den Abschluss soll ein Schokoladenkuchen sein, eine Remineszenz an einen Besuch vor Jahren. Damals die absolute Überraschung, ja eigentlich der Hammer: Im Inneren des flauschigen Schokokuchens verbarg sich ein flüssiger Kern! In der Folge gelang es Gemahlin und Dessert-Expertin Katja rasch, den Schokokuchen nachzukochen – er ist seither regelmäßiger Bestandteil unser nun ja, aufwändigeren Menues.

Was mich in der gehobenen Küche am meisten fasziniert ist das Spiel mit Aromen und Texturen, in Form von Cremes, Schäumen, Espumas. Kleinen Köstlichkeiten eben, denen man den Genuss nicht unbedingt ansieht … und die oft mehr als anspruchsvoll in ihrer Zubereitung sind. Und so bin ich nach den beiden Grüßen aus der Küche, u.a. eine Aal-Rilettes, einem kleinen Flan, einer winzigen Tarte, verschiedenen pochierten Gemüsen und einem Griff in den Brotkorb recht gespannt auf meine Vorspeise, die Neuinterpretion des Frühstück-Klassikers. Bald steht in einem tiefen Teller Breitenbachs Zauberei vor mir, die rein farblich tatsächlich an Toast mit Schinken und Ei erinnert. Auch ist was grünes dabei, vielleicht eine hommage an die unverzichtbare Salatgarnitur? Zumindest was letztes angeht, tue ich mir mit der Dekonstruktion des Allerweltsfühstücks etwas schwer, das pochierte Ei hingegen erfreut mit schmelzendem Eiweiß und leckerem Dotter. Sommelier Bergs Weinempfehlung zu diesem Gericht ist ein Grauburgunder österreichischer Provenienz, von dem ich mir leider nicht den Namen behalte … cremig-sahniges Mundgefühl, nussig, eine gute Wahl. Weiter mit der Wachtel in Brust und Keule auf einem zarten Topinambur-Püree und etwas Mangold. Ein schönes, bodenständiges Gericht und bis ins Detail perfekt durchgearbeitet. Dazu ein erdig-mineralischer Schwarzriesling von Schnaitmann aus Fellbach, ebenfalls gut abgestimmt. Es folgt ein kleiner Zwischengang in Form eines erfrischend fruchtigen Paprikaschaumsüppchen, das heiß und deftig aufgetragen wird. Bevor aber der Hauptgang angereicht wird, tritt Sommeleier Berg an den Tisch, um auch mit seiner nächsten Empfehlung ins Schwarze zu treffen: Beurers Sauvignon blanc ist der Wein zu Adlerfisch neben cremigen Zitronengras-Perlgraupen, Okraschoten und Mango. Auf dem Teller die Aromen von Zitrone und Mango, im Glas Melone und Maracuja eingebettet in ein feines Säuergerüst, Leckerschmackofatz. Natürlich ist auch der Fisch auf den Punkt gegart, vielleicht hat er noch etwas glasig die Pfanne verlassen und im Pass Wärme mitgenommen, nun auf dem Tisch ist gerade durch, fest und saftig. Den Übergang zum Dessert bildet ein kleiner, leckerer Pudding, in dem sich die exotischen Aromen des Hauptganges wiederfinden (es war sowas wie Orange oder Vanille), um schließlich in einem abenteuerlich leichten Maracuja-Espuma einen spektakulären Abschluss zu finden. Dagegen stürzt der kleine Schokoladenkuchen, mit dem Vanilleeis wohlgemerkt das Hauptthema des Desserts, regelrecht ab. Der Banjuls ein angenehmer Begleiter zu Schokolade, vielleicht etwas zu brav? Unterm Strich ein spannendes, gut durchkomponiertes Menue mit angenehmer, tendenziell eher zurückhaltender Weinbegleitung.

Der Wein. Sommelier Berg hat gleich zu Beginn eine anspruchsvolle Aufgabe zu stemmen. Wir sind zu viert und was den Wein angeht, nicht unbedingt einer Meinung. Katja und ich verlassen uns gerne auf die Empfehlungen des Sommeliers, unsere Begleiters wünschen einen Rotwein, der möglichst allen Gerichten gerecht werden sollte. Bitte kräftig und ohne Holz lautet der Zusatz. Jetzt kommt Berg fast ins Straucheln, möchte sich nochmal kurz zurückziehen um dann später eine Empfehlung auszusprechen. Es wurde dann ein Nero d´Avola, der unseren Begleitern sehr mundete.

Fazit. Irgendwie hatten wir es geschafft, fast alle Gerichte der Karte zu bestellen – so ergab sich bei jedem Gang ein abwechslungsreiches, farbenfrohes Bild auf dem Tisch. Die Gerichte kamen immer zusammen an den Tisch, die zeitlichen Abstände zwischen den Gängen waren perfekt abgestimmt. Hinterher waren alle Teller fein säuberlich leer geputzt, der Brotkorb geplündert, das Butterfass leer. Wir hatten einen Tisch ziemlich in der Mitte des Hauptraumes – trotz Vollauslastung ergab sich aber ein schöne und angenehme Atmosphäre, die den Speisen absolut gerecht wurde. Das dürfte auch das Verdienst des Personals sein, das, ich würde sagen tüchtig, umsichtig und vor allem sehr freundlich zu Werke geht. Wir empfanden die Preise mit rund 140€ pro Person als angemessen. Auf der (Herren-)Toilette in der Auslage: Zahnseide! Zusammen mit der richtig hellen Beleuchtung überm Waschtisch unschlagbar, wenns um die unvermeidlichen kleinen Fizzel zwischen den Frontzähnen geht ;-)) Hingehen, Reservierung obligatorisch.

Kategorie: Vermischtes Stichworte: Essen und Trinken

Shanghai

02.01.12 by Wolfgang Gerner

Weihnachtsurlaub in Shanghai.

Hin und Her. Es ist faszinierend wie einfach es ist eine Stadt zu besuchen, die sich fast genau auf der anderen Hälfte der Weltkugel befindet (es sind rund 15 Stunden) – und wieviel Zeit dabei für die einzelnen Abschnitte draufgeht. Während zum Beispiel der VVS für Haustüre-Flughafen Stuttgart eine knappe Stunde braucht, erfordert der Transfer von einem Terminal in Paris´ Charles de Gaulle Flughafen zu einem anderen einen zähen Fussmarsch von 30 Minuten. Oder der Transrapid vom Flughafen Pudong an den Stadtrand von Shanghai. Hier gehts um rund 30 Kilometer, die Rakete schaffts in vielleicht 10 Minuten? Ich hab jedenfalls nicht auf die Uhr geschaut. Dafür auf die Geschwindigkeitsanzeige, auf der ziemlich schnell 298 km/h stehen. Dachte ja das Ding geht 400 Sachen. Als wir später aussteigen um auf die Metro zu wechseln, lüftet sich das Rätsels Lösung: es kommt auf die Tageszeit ob Maglev 400 km/h erreicht, oder mit 300 trödelt ….

Suppe. Die Suppe scheint hier die liebste Speise zu sein und wird zu allen Tages- und Nachtzeiten genommen. Es hätte auch eine zum Frühstück gegeben, hier habe ich aber das heißgeliebte sunny-side-up egg vorgezogen. Am Ende fällt es uns schwer eine Beste auszuwählen …. In den knapp 10 Tagen Shanghai haben wir gefühlte zwei Eimer Suppe verspeist und keine einzige bereut. Das Suppending läuft so ab: Zutaten auswählen – meist Glas- und Eiernudeln, Pak Choi, Chinakohl, Fleisch- oder Crabmeat-Bällchen, Koriander – und dem Koch geben. Der stopft die Sachen in ein kleinen Durchschlag und gart sie in einer Brühe. Das Ganze wird dann in einem mit einer Plastiktüte ausgeschlagenen Napf mit Brühe serviert. Lecker! Ob am Straßenrand oder in einer kleinen Butze mit leicht klebrigen Oberflächen, es hat immer geschmeckt. Der Einheimische lässt nach Genuss alles stehen und liegen, ein dienstbarer Geist räumt dann alles zusammen und hat gelegentlich auch einen Lappen am Mann um den Tisch abzuwischen.

Dim Sun. Shanghais Spezialität dürften wohl die mit Brühe gefüllte Taschen sein, gedämpft oder gebraten im Angebot. Die gibts überall und schmecken überall zum Reinsetzen. Meist werden sie direkt an Ort und Stelle gemacht. Einer rollt den Teig aus, der nächste packt Füllung dazu, der dritte wickelt usw. An der Kasse einen bon gekauft und angestellt, währenddessen lassen sich die Gepflogenheiten beoachten, wie die kleinen Kunstwerke zu verspeisen sind. Anscheinend gibt es keine speziellen Regeln, außer: nie mit den Fingern.

Suzhou. Nördlich von Shanghai liegt Suzhou, bekannt für seine Gärten. Hinkommen mit der Bahn – von der Shangai Station aus in rund 45 Minuten. Der Bahnhof von Suzhou liegt ausserhalb des Zentrums, Metro gibts keine. Am Taxistand kleines Durcheinander: Die Taxlerin spricht kein Wort Englisch, dem Schlangenordner gelingt es den Hotelnamen im Reiseführer zu entziffern. Mit einer Hand auf der Hupe nimmt unsere Fahrerin Kurs in Richtung Hotel. Ampeln gelten anscheind nur für Autos, Taxis, Busse und Rikschas folgen eigenen Regeln. Und Fahrräder halten sich an garnix. In einer genial fließend-organischen Fahrt schlängelt die Taxlerin zügig durch das Chaos, jeder Vehrkehrsteilnehmer besteht auf seinen Vortritt, aber alle scheinen achtzugeben, das nix schlimmes passiert. Wunderbar. Taxameter mit Bon verhindern schlimme Abweichungen vom Üblichen. Später werden wir einige Male die Rikscha nehmen, hier empfehlen sich Preisabsprachen vor der Fahrt.

Praktisches. In Shanghai leben rund 20 Millionen Menschen, die einzelnen Stadteile bringens auf wenigstens 600.000 Einwohner. Demenstprechend ist etwas mehr los auf den Straßen als hierzulande. Überraschenderweise bricht aber nicht die schiere Hektik aus, es handelt sich mehr um ein geschäftiges Durcheinander. In Shanghai scheint es keine Strassen zu geben, die nicht entweder in nord-südlicher oder ost-westlicher Richtung verlaufen. Dementsprechend einfach ist die Orientierung. Und da alles zweisprachig ausgeschildert ist, findet man sich gut zurecht. Die Metro ist klasse. Unbedingt das Shanghai Museum (Bild) besuchen. Den Krabbeltiermarkt mit den Grillen anschauen. Sonntags leckerer brunch im Jade on 36. Und für den Blick von oben haben wir uns ein Zimmer im 81. Stockwerk gegönnt ;-))

shanghai

Kategorie: Vermischtes

Zahnarzt Dr. Gerner, Zahnerhaltung und Zahnersatz, mikroskopische Wurzelbehandlungen.