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	<title>Kommentare zu: ausgegraben</title>
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	<description>Die ganze Welt der Zähne</description>
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		<title>Von: Zahnblog &#187; Perforation</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/ausgegraben/comment-page-1/#comment-283</link>
		<dc:creator>Zahnblog &#187; Perforation</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2006 11:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Perforationen sind kein Spaß. Nicht im Seitenzahngebiet und schon gar nicht in der Front. Was ist passiert? Beim Aufbohren des Zahnes wurde die Zahnwurzel durchbohrt und so die Unversehrtheit der Wurzeloberfläche verletzt. Je nach Lage der Perforationsstelle ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen. Hier erwischte es den rechten Einser. Im ersten Arbeitsschritt haben wir den Zahn aufbauversorgt und die Perforationsstelle von innen mit Guttapercha (Kreis) abgedeckt. Nun geht´s an den Verschluß der &#8220;Perf&#8221;, der in diesem Falle mit Composite erfolgt. Wichtig ist nach unserem Dafürhalten ein optimal zugängiges Arbeitsfeld, denn nur trockene und übersichtliche Verhältnisse garantieren eine zuverlässige Verarbeitung dieses Kunststoff-Materials. In Anbetracht der Lage direkt am Zahnfleischrand entschieden wir uns für einen voll-mobilisierten Zahnfleischlappen (&#8221;access flap&#8221;). Im Gegensatz zur chirurgischen Kronenverlängerung  sollte der Zahnfleischrand bei dieser Operationstechnik nach der Ausheilung in der ursprünglichen Lage verbleiben. Eine Veränderung im Sinne einer Verlängerung der Krone ist nicht im Sinne des Erfinders Operateurs. Fortsetzung folgt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Perforationen sind kein Spaß. Nicht im Seitenzahngebiet und schon gar nicht in der Front. Was ist passiert? Beim Aufbohren des Zahnes wurde die Zahnwurzel durchbohrt und so die Unversehrtheit der Wurzeloberfläche verletzt. Je nach Lage der Perforationsstelle ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen. Hier erwischte es den rechten Einser. Im ersten Arbeitsschritt haben wir den Zahn aufbauversorgt und die Perforationsstelle von innen mit Guttapercha (Kreis) abgedeckt. Nun geht´s an den Verschluß der &#8220;Perf&#8221;, der in diesem Falle mit Composite erfolgt. Wichtig ist nach unserem Dafürhalten ein optimal zugängiges Arbeitsfeld, denn nur trockene und übersichtliche Verhältnisse garantieren eine zuverlässige Verarbeitung dieses Kunststoff-Materials. In Anbetracht der Lage direkt am Zahnfleischrand entschieden wir uns für einen voll-mobilisierten Zahnfleischlappen (&#8221;access flap&#8221;). Im Gegensatz zur chirurgischen Kronenverlängerung  sollte der Zahnfleischrand bei dieser Operationstechnik nach der Ausheilung in der ursprünglichen Lage verbleiben. Eine Veränderung im Sinne einer Verlängerung der Krone ist nicht im Sinne des Erfinders Operateurs. Fortsetzung folgt. [...]</p>
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		<title>Von: Zahnblog &#187; ausgegraben-II</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/ausgegraben/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Zahnblog &#187; ausgegraben-II</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 17:37:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zehn Tage nach dem Ausgraben steht die Nahtentfernung an. Ein schönes Ergebnis, die Wundheilung verlief optimal. Warum? Kleine Eingriffe brauchen keine großen Nebenwirkungen haben. So wie ein Elfmeter am Samstag-Nachmittag normalerweise ein Tor ist. Im Detail steckt eine gewebeschonende, &#8220;atraumatische&#8221; OP-Technik dahinter. Und dazu atraumatisches Nahtmaterial, mit zarter Nadel und kostbarem Faden. Wir verwenden 5-0 Nahtmaterial. Das erinnert sehr stark an Angelschnur, ist aber hauchdünn. Genau hinschauen: auch an den Stellen an denen die Naht in das Zahnfleisch eindringt ist keine Rötung erkennbar. Fortsetzung folgt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zehn Tage nach dem Ausgraben steht die Nahtentfernung an. Ein schönes Ergebnis, die Wundheilung verlief optimal. Warum? Kleine Eingriffe brauchen keine großen Nebenwirkungen haben. So wie ein Elfmeter am Samstag-Nachmittag normalerweise ein Tor ist. Im Detail steckt eine gewebeschonende, &#8220;atraumatische&#8221; OP-Technik dahinter. Und dazu atraumatisches Nahtmaterial, mit zarter Nadel und kostbarem Faden. Wir verwenden 5-0 Nahtmaterial. Das erinnert sehr stark an Angelschnur, ist aber hauchdünn. Genau hinschauen: auch an den Stellen an denen die Naht in das Zahnfleisch eindringt ist keine Rötung erkennbar. Fortsetzung folgt. [...]</p>
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