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	<title>Kommentare zu: Fünfzig Fragen &#8211; II</title>
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	<description>Die ganze Welt der Zähne</description>
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		<title>Von: ulcsno</title>
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		<dc:creator>ulcsno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:07:25 +0000</pubDate>
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		<description>Rrf4VA  &lt;a href=&quot;http://niikovmtiham.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;niikovmtiham&lt;/a&gt;</description>
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		<title>Von: Daniela</title>
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		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 03:31:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Franz, es geht mir ja nicht darum, eine Gegenposition abafuuzuen oder zu sehn, was auseinander und was zusammengehn könnte. Mir gehts um eine in der bisherigen Diskussion der Solidarischen Ökonomie meines Erachtens noch ungelöste Problemstellung mit dem politischen Raum, der ja inzwischen die zunehmend besondere und fast ausschließliche Macht der Enteignung der Menschen durch das Kapital, ausmacht. Mir scheint die Diskussion noch sehr &#8220;Güterfixiert&#8221; und ich will darauf hinweisen, dass die wesentliche Leistung von Marx nach meiner Auffassung darin bestand, den Kapitalismus nicht als ein Sachverhältnis zu belassen, sondern aus ihm ein Lebensverhältnis entwickeln zu wollen. Das verstehe ich unter Emanzipation im marxistischen Sinn.Aber wie auch immer: Klar ist doch wohl allen, dass wir noch ziemlich am Anfang dieser Geschichte stehen.Grüße aus München nach Wien!Wolfram</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Franz, es geht mir ja nicht darum, eine Gegenposition abafuuzuen oder zu sehn, was auseinander und was zusammengehn könnte. Mir gehts um eine in der bisherigen Diskussion der Solidarischen Ökonomie meines Erachtens noch ungelöste Problemstellung mit dem politischen Raum, der ja inzwischen die zunehmend besondere und fast ausschließliche Macht der Enteignung der Menschen durch das Kapital, ausmacht. Mir scheint die Diskussion noch sehr &#8220;Güterfixiert&#8221; und ich will darauf hinweisen, dass die wesentliche Leistung von Marx nach meiner Auffassung darin bestand, den Kapitalismus nicht als ein Sachverhältnis zu belassen, sondern aus ihm ein Lebensverhältnis entwickeln zu wollen. Das verstehe ich unter Emanzipation im marxistischen Sinn.Aber wie auch immer: Klar ist doch wohl allen, dass wir noch ziemlich am Anfang dieser Geschichte stehen.Grüße aus München nach Wien!Wolfram</p>
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