Fünfzig Fragen – IV

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Berufswunsch in der Unterstufe? Pfarrer.
Zum letzten Mal an einer roten Ampel in der Nase gebohrt? Kann ich nicht genau sagen, bin schon länger nicht mehr drauf aufmerksam gemacht worden. Wahrscheinlich ständig.
Gibt es ein Leben ohne Weizenbier? Zumindest kein schönes.
Tageszeitung der Wahl? Stuttgarter Zeitung im Alltag, Bild im Urlaub.
Allergie gegen …. Alle Arten von Pollen (verschärft), Dummheit.

Raimond Gann ist Zahnarzt und Mitglied des LC (Laufclub) Ramsbachdental. Ärzte haben ihre Balint-Gruppen – Gann und Gerner haben ihren LC. Jeden Sonntag-Vormittag, Schlag 10 Uhr, Sommer wie Winter, seit Jahren. Dazwischen Highlights wie etwa kommenden Sonntag. Dann wird Gann etwas länger laufen. Und um neun Uhr morgens am Start stehen, vor sich auf den Boden schauen und die Gewissheit im Nacken spüren: “When the red light drops, the bullshit stops!”

6 Kommentare

da hast Du mich astrein charakterisiert – schmeichelt mir sehr. Ich werde an Dich denken am nächsten Sonntag am Start.

Love,

Ray Balint

[ 1 ]  dr.gann | 22.04.07, 15:52 Uhr

[...] Verglichen mit dem Schwimmen, ist Laufen gleichermaßen unterhaltsam wie abwechslungsreich. Während der sonntag-morgendliche Laufpartner der alte bleibt, ist neu im Programm “Neckarrems-Waiblingen”. Entweder mit dem Auto geschwind dem Neckar entlang rausgefahren oder die Stadtbahn (U14) genommen, Remseck ist in jedem Fall von Stuttgart aus schnell erreicht. Die Runde an der Rems entlang nach Waiblingen und am anderen Ufer wieder zurück ist der Genuß schlechthin. Auf ihrem letzten Metern vor der Mündung in den Neckar schlängelt sich die Rems durch ein schmales, stilles Tal, ohne Autobegleitung, nur Wiesen und Feldwege. Zurück in Neckarrems stehen dann rund 19 km auf der Uhr oder 250 kcal. Cave, diese Runde hat Suchtpotential. [...]

[ 2 ]  Zahnblog » Laufen | 20.02.08, 07:36 Uhr

[...] Für ein Schwimmtraining von Stuttgart nach Darmstadt fahren? Thomas ist der Dritte im Bunde und schüttelt den Kopf. Der Reihe nach. Das Trainingsbad in Darmstadts Heinrich-Fuhrstraße ist ein Flachdachbau aus den Siebzigern. Direkt hinter der Eingangstür begrüßen nicht weniger als 15 mittelalterliche Föngeräte die Besucher, dazwischen das obligatorische Schwarze Brett mit den vergilbten Zetteln. Im Hintergrund das typische Schwimmbadgeblubber, alles recht übersichtlich hier. Zur Schwimmtrainigsgruppe mit Annette? Wir werden freundlich in eine Umkleide bugsiert, auf dem Boden die guten alten bunten Matten mit den dünnen Kunststoff-Stäbchen, wo man sich immer fragt wie es da wohl drunter aussieht. Rasches Umziehen und ab in die Schwimmhalle. Im Wasser einige “Tiere”, die Stimmung insgesamt prächtig. Annette G. begrüßt uns freundlich zu unserem Schwimtraining. Hallo zusammen, ihr könnt euch gleich hier einschwimmen, dann werdet ihr gefilmt und danach gehts an die Technik! Gottseidank ist keine Beichte erfoderlich, was man kann und was man nicht kann, Schwein gehabt. Annette kennt die Schwimmerei wie keine andere, mit ihren Partnern zusammen trainiert sie Triathleten und solche die es werden wollen. Also ab ins Wasser – leider ist in Darmstadt heute kein Warmbadetag und die Sache kostet etwas Überwindung. Wenig später ruft Annette ihre Gruppe zusammen, das sind Raimond, Thomas und ich. In den folgenden knapp eineinhalb Stunden gibt es nicht nur blaue Lippen und den ein oder anderen Kälte-Tremor, sondern auch jede Menge Tipps rund ums kräftesparende und zügige Schwimmen. Von außen betrachtet muß das eine spaßiges Bild sein: drei angezählte Jungs im Wasser mit offen stehenden Mündern, am Beckenrand die gute gelaunte Annette, die freundlich und bestimmt sagt wo es lang geht. Zum Abschluß gibts noch einen Blick auf die Eingangsvideos, das Ganze soll noch mit einem Skript abegrundet werden, daß A. demnächst per Post verteilen wird. Fazit: fish-like-swimming hat weniger was mit Perfektionismus zu tun und mehr mit Spaß an der Sache selbst. Uneingeschränkt empfehlenwertes Seminar mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. [...]

[ 3 ]  Zahnblog » TTE | 16.03.08, 09:41 Uhr

[...] Bei diesem Thema kennt er keinen Spaß. Bisweilen erhebt er die Stimme zu einem Brausen – mit biblischer Strenge erinnert er an seine langjährige Erfahrung, seine Erfolge. Zweifel werden nicht im Keim erstickt, sie werden auch nicht ignoriert. Sie sind schlichtweg zulässig. Die Rede ist von Laufpartners Kermikinlays, seinem Steckenpferd, seiner Leidenschaft. Während in meinen Händen die Präparation des Keramikinlay noch einigermaßen leicht von der Hand geht, ist spätestens beim adhäsiven Zementieren der Ärger vorprogrammiert. Dieses Thema könnte seit heute der Vergangenheit angehören. Kollegens Vorgehensweise in einem übersichtlichen Fall zur Anwendung gebracht: Das Kunstwerk in aller Ruhe in Position gebracht, mit Sorgfalt die Überschüße des Klebers entfernt um zum Abschluß gemütlich lichtzuhärten. Das Kofferdamtuch abgenommen, die Okklusion überprüft, sehe Sie wieder in einem halben Jahr. Ein weiteres highlight dieser Woche, in seiner Bedeutung kaum zu überschätzen. [...]

[ 4 ]  Zahnblog » Keramikinlay | 17.07.09, 19:09 Uhr

[...] der Schurwald vom Remstal aus, zum Abschluß noch die Rampe von Reichenbach nach Baltmannsweiler. Raimond ist mit dabei und hat zwischenzeitlich seine letzten Körner gegeben – wenig später hält er [...]

[ 5 ]  Zahnblog » IM Regensburg: dns | 02.08.10, 08:29 Uhr

[...] wird und über verschiedene Kurse mit unterschiedlichen Längen und Höhenmeter geführt wird. Raimond und ich hatten uns für die große Runde entschieden und entsprechend früh die Wecker gestellt. [...]

[ 6 ]  Zahnblog » Hügeltour | 16.05.11, 19:54 Uhr

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