Klassiker Teil IV.

telefon

20er Jahre Hawthorne, Illinois. Die Harvard Professoren Fritz Roethlisberger und William J. Dickson führen von 1924 bis 1932 eine Untersuchung im Auftrag der Western Electric Company durch, die Fragestellung lautet, wie sich die Arbeitsleistung der Mitarbeiter steigern lässt. Das Ergebnis ist verblüffend und geht als Hawthorne-Effekt in die Geschichte der Psychologie ein. Was war passiert? Trotz Verschlechterung der Bedingungen am Arbeitsplatz gelang es die Arbeitsergebnisse zu steigern. Und zwar durch Interviews, in denen die Arbeiterinnen persönliche Zuwendung erfuhren, Anteilnahme und Verständnis. Einer der Interviewer war Carl Rogers, kurz vor dem Abschluss seines Psychologie-Studiums und 25 Jahre jung. Die Ergebnisse von Roethlisberger und Dickson stellten die wirtschaftliche Betriebsführung in Frage und mündeten in dem als human-relations-Ansatz genannten sozioökonomischen Modell, wonach ein menschliches Betriebsklima als der Faktor für Produktivität und Arbeitsleistung gelten

3 Kommentare

Hallo,

das hier ist ein wirklich toller und informativer Blog.
Wir haben auch einen Blog zum Thema Zahnarzt und Zähne, vielleicht schauen Sie ja mal vorbei und geben Ihre Meinung dazu ab.

Liebe Grüße

[ 1 ]  zahnarzt | 28.10.09, 11:01 Uhr

Zahnaufhellung
Vielen Dank für diesen informative Anrtikel. Ich habe mit verschiedenen Methoden meine Zähne auch wieder strahelnd weiß bekommen. Es hat zwar gute 6 Monate gedauert, aber es hat sich voll gelohnt!

[ 2 ]  Zahnaufhellung | 03.11.09, 11:54 Uhr

Kommentar zum Klassiker Teil IV.
Das ist eine interessante Studie. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass das Betriebsklima nachweislich immer nur ein Nebenprodukt der Arbeit ist. Wenn es stressig zugeht und z.B. Überstunden unvermeidbar sind, leidet auch das Betriebsklima automatisch.

[ 3 ]  Peter Flink | 05.11.09, 19:23 Uhr

Kommentar hinterlassen

* = Pflichtfelder, E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht