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	<title>Kommentare zu: Perforation</title>
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	<description>Die ganze Welt der Zähne</description>
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		<title>Von: Zahnblog &#187; Perforation II</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/perforation/comment-page-1/#comment-372</link>
		<dc:creator>Zahnblog &#187; Perforation II</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 21:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zwei Wochen nach Op läßt das Ergebnis zu wünschen übrig: Im Bereich der Perforation kam es zu einem deutlichen Rückgang der Gingiva, dies nennt man &#8220;Rezession&#8221;. Wie es dazu kam? Zunächst versuchten wir zwar den Lappen in der alten Position zu fixieren, im Rahmen der Ausheilung nach OP beobachtet man jedoch so gut wie immer einen gewissen Gewebeverlust. Ein weiterer Punkt könnten minimale Verschiebungen des Lappens durch den Patienten sein, der z.B. im Rahmen der Zahnpflege kleinste Verschiebungen im OP-Bereich unbeabsichtigterweise vornimmt. Alles in allem ist dieses Resultat zwei Wochen nach OP aber im Bereich dessen, was kommen kann. Freilich läßt diese Situation im Augenblick keine Weiterversorgung der Zähne mit Kronen zu, wie es ursprünglich geplant war. Vielmehr wird nach einer angemessenen Wartezeit von einigen Wochen die Situation neu bewertet und entsprechend angegangen. Fortsetzung folgt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zwei Wochen nach Op läßt das Ergebnis zu wünschen übrig: Im Bereich der Perforation kam es zu einem deutlichen Rückgang der Gingiva, dies nennt man &#8220;Rezession&#8221;. Wie es dazu kam? Zunächst versuchten wir zwar den Lappen in der alten Position zu fixieren, im Rahmen der Ausheilung nach OP beobachtet man jedoch so gut wie immer einen gewissen Gewebeverlust. Ein weiterer Punkt könnten minimale Verschiebungen des Lappens durch den Patienten sein, der z.B. im Rahmen der Zahnpflege kleinste Verschiebungen im OP-Bereich unbeabsichtigterweise vornimmt. Alles in allem ist dieses Resultat zwei Wochen nach OP aber im Bereich dessen, was kommen kann. Freilich läßt diese Situation im Augenblick keine Weiterversorgung der Zähne mit Kronen zu, wie es ursprünglich geplant war. Vielmehr wird nach einer angemessenen Wartezeit von einigen Wochen die Situation neu bewertet und entsprechend angegangen. Fortsetzung folgt. [...]</p>
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