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	<title>Zahnblog &#187; Grundlagen</title>
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	<description>Die ganze Welt der Zähne</description>
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		<title>Kosten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Fakt ist: die Kosten einer aufwändigen Wurzelkanalbehandung werden nicht vollständig von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Fakt ist auch: Jeder Zahnarzt geht anders mit dieser Problematik um. Für Patienten kann das sehr verwirrend sein, wenn in einer Praxis a die Behandlung den Betrag x kostet, während die Arbeitskollegin für die &#8220;gleiche&#8221; Behandlung in der Praxis b den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fakt ist: die Kosten einer aufwändigen Wurzelkanalbehandung werden nicht vollständig von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Fakt ist auch: Jeder Zahnarzt geht anders mit dieser Problematik um. Für Patienten kann das sehr verwirrend sein, wenn in einer Praxis a die Behandlung den Betrag x kostet, während die Arbeitskollegin für die &#8220;gleiche&#8221; Behandlung in der Praxis b den Betrag y bezahlt hat. Dementsprechend können Gespräche zwischen Zahnarzt und Patient über Eigenanteile an der Behandlung von mehr oder weniger viel Stress begeleitet sein. Dabei könnte alles ganz einfach sein. Die Krankenkassen übernehmen sämtliche Kosten einer Behandlung, sei sie noch so kompliziert und aufwändig. Schluß, aus, fertig. Dieser Zustand wird jedoch Fiktion bleiben, hier ist auf absehbare Zeit keine positive Veränderung in Sicht. Uns Zahnärzten wird deshalb auch in Zukunft nichts anders übrig bleiben als  Kosten beim Namen zu nennen, dem Patienten wertschätzend zugewandt, transparent und ehrlich, während Patienten &#8230;einfach alles bezahlen sollen? Nein, Patienten haben ein Recht darauf, im Rahmen eines Aufklärungsgespräches über die Hintergründe informiert zu werden. NIcht stundenlang, dafür aber wertschätzend, transparent und ehr &#8230;</p>
<p>Im Zweifelsfall gilt immer noch der alte Spruch aus Kindestagen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel">Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu</a>. In diesem Sinne wünsche ich mir für die Zukunft ein konstruktives und entspanntes Miteinander statt ätzenden Diskussionen über mißwirtschaftende Krankenversicherungen und Versäumnisse der Gesundeitspolitik.</p>
<p>(Reihe: Die häufigsten <a href="http://www.zahnblog.de/wiederverwendb…eit-von-feilen/">Fragen</a> &#8230;.zusammengetragen von Svenja Söllner, Vertrieb <a href="http://www.vdw-dental.com/home/index.html">VDW München</a>)</p>
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		<title>Wiederverwendbarkeit von Feilen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ni-Ti-Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst sind Nickel-Titan-Instrumente  Werkzeuge &#8211; nützliche Helfer auf dem Weg zu einer optimalen Wurzelkanalbehandlung. In der weiteren Betrachtung sind Ni-Tis relativ teuer, so entspricht eine VDW-Mtwo ca. 4 VDW K-Feilen für den Handgebrauch. Und damit erreichen jene doctors little helpers eine gewisse Berühmtheit im Praxisbudget. Zumindest sollten sie das, denn, was die die Wiederverwendbarkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst sind Nickel-Titan-Instrumente  Werkzeuge &#8211; nützliche Helfer auf dem Weg zu einer optimalen Wurzelkanalbehandlung. In der weiteren Betrachtung sind Ni-Tis relativ teuer, so entspricht eine VDW-Mtwo ca. 4 VDW K-Feilen für den Handgebrauch. Und damit erreichen jene <em>doctors little helpers</em> eine gewisse Berühmtheit im Praxisbudget. Zumindest sollten sie das, denn, was die die Wiederverwendbarkeit angeht, sind Nickel-Titan-Instrumente wegen der immer vorhandenen <a href="http://www.zahnblog.de/bruchgefahr-der-feilen/">Bruchgefahr</a> mit Vorsicht zu genießen. Vor allem bei mehrfach verwendeten Feilen steigt die Bruchgefahr deutlich an, als Vorsichtsmaßnahme wurde empfohlen, die Vorgeschichte des jeweiligen Instruments zu dokumentieren. Ums vorwegzunehmen, diese Dokumentiererei hat bei uns nicht funktioniert. Nicht mit Markierungen im Schaft, nicht mit Kreuzchen auf einem Zettel, nicht mit Extra-Stopper zum Draufstecken. War alles nix. Das einzige was bei uns hinhaut sind neue von gebraucht/sterilisierten Feilen zu trennen. Es ist also immer klar, ob ein neues Instrument eingesetzt wird oder ein gebrauchtes. Denn, je nach Situation ist eine neue, optimal schneidende Feile erforderlich oder es handelt sich um einen vergleichsweise gutmütigen Wurzelkanal, dann kann ein Werkzeug mit Arbeitsspuren verwendet werden. Also statt unsicherer Doku lieber eine realitische Einschätzung in der Situation. Im Zweifelsfall immer zugunsten der neuen Feile entscheiden. Und darauf hoffen, daß sich mit dem nächsten einfachen Fall die Sache mit den Kosten erledigt hat.</p>
<p>(Reihe: Die häufigsten Fragen &#8230;.zusammengetragen von Svenja Söllner, Vertrieb <a href="http://www.vdw-dental.com/home/index.html">VDW München</a>)</p>
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		<title>Bruchgefahr der Feilen</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/bruchgefahr-der-feilen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Feilen]]></category>
		<category><![CDATA[Ni-Ti-Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Den flexiblen NiTi-Feilen gebührt das Verdienst, die Wurzelkanalbehandlung erheblicht vereinfacht zu haben. Woran liegt das? Bestimmt erinnern sich viele Zahnärzte an die ermüdenden Beschreibungen der verschiedenen Hand-Aufbereitungstechniken während Ihrer Ausbildung und deren praktische Umsetzung im Phantom-Kurs. Die roten Fingerkuppen, gefühlos bis hin zur Taubheit. Letztendlich dann das stundenlange Schaben in den Wurzelkanälen mit der Haustechnik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den flexiblen NiTi-Feilen gebührt das Verdienst, die Wurzelkanalbehandlung erheblicht vereinfacht zu haben. Woran liegt das? Bestimmt erinnern sich viele Zahnärzte an die ermüdenden Beschreibungen der verschiedenen Hand-Aufbereitungstechniken während Ihrer Ausbildung und deren praktische Umsetzung im Phantom-Kurs. Die roten Fingerkuppen, gefühlos bis hin zur Taubheit. Letztendlich dann das stundenlange Schaben in den Wurzelkanälen mit der Haustechnik, begradigte Kanäle, Verlust an Arbeitslänge und purer Frust. An die zähen Diskussionen mit den Kollegen ob der Hedström- oder der K-Feile der Vorzug zu geben sei. Vergessen, vorbei, ums Eck, mit Nickel-Titan. Wäre nicht die allgegenwärtige Bruchgefahr, die Niti´s hätten das Zeug zum Star. Denn, ist die Feile jedoch im Kanal geblieben, hat der Spaß ein Loch. Und nicht wenige Behandler wenden sich wieder der Handaufbereitung zu, den roten Fingern &#8230; In zahllosen Studien zum Frakturverhalten von NiTi-Instrumenten wurden zwar alle Arten von Parametern untersucht und die verschiedensten Empfehlungen ausgespochen, ist die Feile weg, hat man davon jedoch wenig. </p>
<p>Folgende wenige Regeln erleichtert meine praktische Arbeit und mögen deshalb Leseres Phantasie in Sachen Umgang mit NiTi-Instrumenten bereichern. Sie werden jedoch das Problem des Feilenbruches nicht vollständig lösen können.</p>
<ul>
<li>Geradliniger Zugang zum Wurzelkanal durch Abtragen der Überhänge im Bereich der Kanaleingänge. In Molaren möglichst mesial und möglichst weit buccal trepanieren.</li>
<li>Gleitpfad per Hand präparieren, Iso 10 verwenden.</li>
<li>Schwierige, grazile, stark gekrümmte Kanäle nur mit neuen Feilen instrumentieren.</li>
<li>Endo-Motor verwenden. Rund 300 Touren eintippen, niedriges Drehmoment wählen. Ständiges Anpassen an die jeweilige Feile ist nach meiner Erkenntnis nicht erfoderlich.</li>
</ul>
<p>(Reihe: Die häufigsten Fragen &#8230;.zusammengetragen von Svenja Söllner, Vertrieb <a href="http://www.vdw-dental.com/home/index.html">VDW München</a>)</p>
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		<title>Dauerprov</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/dauerprov/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 16:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frontzahnversorgungen sind, welch großartige Erkenntnis, v.a in ästhetischer Hinsicht sehr empfindlich. Farbe und Form der Zähne sind hierbei die Aspekte die die Patienten vornehmlich interessieren, der Zahnarzt schaut dazu noch genau auf´s Zahnfleisch um der weißen Ästhetik die ebenso wichtige rote Ästhetik hinzu zu fügen. Rote Ästhetik heißt gesundes Zahnfleisch ohne Entzündungszeichen wie etwa Rötung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/dauerprov_01.jpg' alt='' /></p>
<p>Frontzahnversorgungen sind, welch großartige Erkenntnis, v.a in ästhetischer Hinsicht sehr empfindlich. Farbe und Form der Zähne sind hierbei die Aspekte die die Patienten vornehmlich interessieren, der Zahnarzt schaut dazu noch genau auf´s Zahnfleisch um der weißen Ästhetik die ebenso wichtige rote Ästhetik hinzu zu fügen. Rote Ästhetik heißt gesundes Zahnfleisch ohne Entzündungszeichen wie etwa Rötung und Schwellung (Pfeile Bild oben). Wir verwenden hierzu Dauerprov genannte, temporäre Versorgungen, die im Dentallabor hergestellt, die angestrebte Form und Farbe der definitiven Versorgung vorweg nehmen und dazu dienen, entzündetes Zahnfleisch auszuheilen. Das gelang im oben dargestellten Fall sehr ordentlich, die stark geröteten Bereiche sind verschwunden (Bild unten). In Sachen Form der Zähne hapert´s freilich nocht etwas &#8211; hier ist eine Korrektur notwendig. Fortsetzung folgt.</p>
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		<title>genau richtig</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 17:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[



Die elektronische Längenbestimmung gilt zwar als Mittel der Wahl zur Ermittlung der Arbeitslänge, bei der Behandlung von überkronten Zähnen ist sie jedoch, vornehm ausgedrückt, recht anstrengend. Grund ist die gute Leitung der Metallkronen, die auch trotz Kofferdamisolierung für Leitungsbrücken und krasse Meßergebnisse sorgt. Auch im vorliegenden Fall eines oberen seitlichen Schneidezahns war allenfalls ein Näherungswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-links">
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/12b_02.jpg' alt='' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/12c_01.jpg' alt='' />
</div>
<p>Die elektronische Längenbestimmung gilt zwar als Mittel der Wahl zur Ermittlung der Arbeitslänge, bei der Behandlung von überkronten Zähnen ist sie jedoch, vornehm ausgedrückt, recht anstrengend. Grund ist die gute Leitung der Metallkronen, die auch trotz Kofferdamisolierung für Leitungsbrücken und krasse Meßergebnisse sorgt. Auch im vorliegenden Fall eines oberen seitlichen Schneidezahns war allenfalls ein Näherungswert darstellbar. Bleibt die gute alte Masterpoint-Aufnahme (Bild oben). Hierbei wird ein Guttaperchastift eingemessen und röntgenolgisch kontrolliert. Unserer schaut knapp über die Wurzelspitze hinaus, er ist also etwas zu lang. Das ganze wird mittels der <a href="http://www.zahnblog.de/paper-point-technique/">paper-point-technique</a> überprüft und der Stift mit einer Schere gekürzt. Jetzt passt es genau richtig (Bild unten): Die Wurzelfüllung endet innerhalb der Wurzelkontour, begrenzt von einer sehr feinen schwarzen Linie.</p>
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		<title>professionelle Zahnreinigung</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/professionelle-zahnreinigung/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Aug 2006 07:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum werden weiße Zähne braun? Proteine aus dem Speichel bilden einen feinen Überzug auf den Zähnen, das &#8220;pellicle&#8221;. Die allgegenwärtigen Bakterien nutzen diese Schicht um die Zähne zu besiedeln. Daran ist zunächst nichts auszusetzen, denn mit Karies hat das noch nichts zu tun. Eher mit Schönheit. Pigmente aus der Nahrung lagern sich in diese Beläge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_2979.jpg' alt='' /></p>
<p>Warum werden weiße Zähne braun? Proteine aus dem Speichel bilden einen feinen Überzug auf den Zähnen, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnbelag">&#8220;pellicle&#8221;</a>. Die allgegenwärtigen Bakterien nutzen diese Schicht um die Zähne zu besiedeln. Daran ist zunächst nichts auszusetzen, denn mit Karies hat das noch nichts zu tun. Eher mit Schönheit. Pigmente aus der Nahrung lagern sich in diese Beläge ein, fertig sind die verfärbten Zähne (Bild oben). Wir empfehlen unseren Patienten in diesen Fällen eine professionelle Zahnreinigung. Die erinnert  ein Stück weit an eine Waschmaschine. Vorwaschgang, Hauptwaschgang, dann blitzten die guten Stücke wieder. In der ersten Sitzung werden Beläge mit Ultraschall und Polierkelch sorgfältig entfernt, nicht zu vergessen die Instruktion des Patienten zur Optimierung seine häuslichen Pflegegewohnheiten. In der zweiten Sitzung gehts in die Feinarbeit. Ziel sind dieses Mal die Reste aus der ersten Sitzung (schwarze Vierecke im mittleren Bild) und eine weitere ordentliche Portion Mundhygiene-Motivation. </p>
<p><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_3283.jpg' alt='' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_3330.jpg' alt='' /></p>
<p>Das kostet Geld und funktioniert (Bild unten). Und ist kaum anstrengender als den Deckel der Waschmaschine aufzumachen, das Zeug reinzustopfen und &#8230;.</p>
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		<title>Zyste?</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/zyste/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 16:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreisrunde dunkelgraue Schatten im Bereich der Wurzelspitze (sog. &#8220;apikale Läsionen&#8221;) eines Zahnes werden schon mal als Zysten bezeichnet. Das ist nicht korrekt und hört sich eher nach Verlegenheitsdiagnose an, als nach medizinischem Sachverstand. Richtig ist daß a, die Diagnose Zyste nur nach feingeweblicher Aufarbeitung zulässig ist und deshalb b, eine Röntgenaufnahme maximal einen Verdacht auslösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreisrunde dunkelgraue Schatten im Bereich der Wurzelspitze (sog. &#8220;apikale Läsionen&#8221;) eines Zahnes werden schon mal als <a href="http://www.medecoinfo.de/kompendium/kapitel/3/3.1.php">Zysten</a> bezeichnet. Das ist nicht korrekt und hört sich eher nach Verlegenheitsdiagnose an, als nach medizinischem Sachverstand. Richtig ist daß a, die Diagnose Zyste nur nach feingeweblicher Aufarbeitung zulässig ist und deshalb b, eine Röntgenaufnahme maximal einen Verdacht auslösen kann. Da nützt es es auch nichts wenn, obwohl etwas genauer, von radikulärer Zyste gesprochen wird. </p>
<div class="bild-links">
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/14a_02.jpg' alt='' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/14d_01.jpg' alt='' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/14e.jpg' alt='' />
</div>
<p>Hinter einer Aufhellung steckt in über 2/3 der Fälle ein sog. Granulom, also harmloses Entzündungsgwebe. In rund 15% der Fälle handelt es sich um eine &#8220;odontogene Zyste&#8221;, also eine von Zahngewebe ausgehende Zyste. Differenzialdiagnostisch könnte es sich dann um eine echte Zyste oder eine Taschenzyste handeln. Der fundamentale Unterschied: echte Zysten haben keine Verbindung zum Wurzelkanal des betroffenen Zahnes, Taschenzysten schon. Was die Therapie angeht tut das zunächst nichts zur Sache: Das Mittel der Wahl ist in beiden Fällen die orthograde Wurzelbehandlung. Taschenzysten heilen nach einer lege-artis Behandlung ab, echte Zysten zu einem überwiegenden Teil auch. So zumindest schreibt Nair 1998 in seiner oft zitierten Arbeit &#8220;New perspectives on radicular cysts. Do they heal?&#8221; Deshalb war das Vorgehen im gezeigten Fall durch und durch &#8220;normal&#8221;. Eröffnen des Pulpenkavums, Entfernen des abgestorbenen Gewebes und sorgfältige Desinfektion mit Chlorbleiche. Die Wurzelfüllung erfolgte in der zweiten Behandlungssitzung, der Verschluß der Krone wurde mit Kunststoff (&#8221;Composite&#8221;) durchgeführt. Das weitere Vorgehen: Abwarten und eine Kontrollaufnahme in spätestens einem Jahr. Fortsetzung folgt.</p>
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		</item>
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		<title>Modellguß</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/modellguss/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 18:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Modellgußprothesen, gerne auch Klammerstahl genannt, gelten als robustes Mittel Zähne zu ersetzen ohne allzu tiefe finanzielle Lücken zu hinterlassen. Ob deshalb der &#8220;Stahl&#8221; in vielen Dentallabors das ungeliebte Kind ist? Für Patient und Zahnarzt heißt das regelmäßig Stress bei der Einprobe und Geduld bei der Eingewöhnung der neuen Arbeit. Die Alternative heißt Klaus Dittmar. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_2800.jpg' alt='2800' /></p>
<p><a href="http://www.uniklinikum-giessen.de/proth/modellguss.html">Modellgußprothesen</a>, gerne auch Klammerstahl genannt, gelten als robustes Mittel Zähne zu ersetzen ohne allzu tiefe finanzielle Lücken zu hinterlassen. Ob deshalb der &#8220;Stahl&#8221; in vielen Dentallabors das ungeliebte Kind ist? Für Patient und Zahnarzt heißt das regelmäßig Stress bei der Einprobe und Geduld bei der Eingewöhnung der neuen Arbeit. Die Alternative heißt <a href="http://www.dentaurum.de/deu/kurse_1159.aspx">Klaus Dittmar</a>. Seine Modellgußarbeiten (Bild) sind äußerst paßgenau und bei aller geforderten Stabilität sehr grazil. Also eben genaus so wie´s sein soll. Fortsetzung folgt.</p>
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		<title>Perforation</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/perforation/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2006 11:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[


Perforationen sind kein Spaß. Nicht im Seitenzahngebiet und schon gar nicht in der Front. Was ist passiert? Beim Aufbohren des Zahnes wurde die Zahnwurzel durchbohrt und so die Unversehrtheit der Wurzeloberfläche verletzt. Je nach Lage der Perforationsstelle ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen. Hier erwischte es den &#8220;rechten oberen Einser&#8221;. Im ersten Arbeitsschritt haben wir den Zahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-links"><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_2740.jpg' alt='2740' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_2738.jpg' alt='2738' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/IMG_2746_01.jpg' alt='2746' /></div>
<p>Perforationen sind kein Spaß. Nicht im Seitenzahngebiet und schon gar nicht in der Front. Was ist passiert? Beim Aufbohren des Zahnes wurde die Zahnwurzel durchbohrt und so die Unversehrtheit der Wurzeloberfläche verletzt. Je nach Lage der Perforationsstelle ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen. Hier erwischte es den &#8220;rechten oberen Einser&#8221;. Im ersten Arbeitsschritt haben wir den Zahn aufbauversorgt und die Perforationsstelle von innen mit Guttapercha (Kreis) abgedeckt. Nun geht´s an den Verschluß der &#8220;Perf&#8221;, der in diesem Falle mit <a href="http://www.zahnblog.de/index.php?s=composite">Composite</a> erfolgt. Wichtig ist nach unserem Dafürhalten ein optimal zugängiges Arbeitsfeld, denn nur trockene und übersichtliche Verhältnisse garantieren eine zuverlässige Verarbeitung dieses empfindlichen Kunststoff-Materials. In Anbetracht der Lage direkt am Zahnfleischrand entschieden wir uns für einen voll-mobilisierten Zahnfleischlappen (&#8221;access flap&#8221;). Im Gegensatz zur <a href="http://www.zahnblog.de/ausgegraben/">chirurgischen Kronenverlängerung </a> sollte der Zahnfleischrand bei dieser Operationstechnik nach der Ausheilung in der ursprünglichen Lage verbleiben. Eine Veränderung im Sinne einer Verlängerung der Krone ist nicht im Sinne des <del datetime="2006-05-20T11:25:23+00:00">Erfinders</del> Operateurs. Fortsetzung folgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>paper point technique</title>
		<link>http://www.zahnblog.de/paper-point-technique/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2006 19:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Bestimmung der Länge eines Zahnes ist zunächst recht einfach. Lineal an den Zahn halten, ablesen, fertig. Alternativ das Lineal an das Röntgenbild des betreffenden Zahnes halten, das tut weniger weh&#8230; Mit der Bestimmung der Arbeitslänge in der Wurzelkanalbehandlung hat das aber wenig zutun. Die Arbeitslänge ist der Abstand von einem sogenannten Referenzpunkt im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-rechts"><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/12a.jpg' alt='12a' /><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/12b.jpg' alt='12b' /><br />
<img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/DSCN1336_01.jpg' alt='1336' /><img src='http://www.zahnblog.de/wp-content/uploads/DSCN1337.jpg' alt='1337' /></div>
<p>Die Bestimmung der Länge eines Zahnes ist zunächst recht einfach. Lineal an den Zahn halten, ablesen, fertig. Alternativ das Lineal an das Röntgenbild des betreffenden Zahnes halten, das tut weniger weh&#8230; Mit der Bestimmung der Arbeitslänge in der Wurzelkanalbehandlung hat das aber wenig zutun. Die Arbeitslänge ist der Abstand von einem sogenannten Referenzpunkt im Bereich der Krone bis zu demjenigen Punkt, an dem die Aufbereitung endet. Neben der elektronischen Längenbestimmung (Beitrag hierüber später) setze ich oft die paper point technique ein. Das Prinzip: im Kanal des Zahnes bleibt die Papierspitze trocken, außerhalb des Zahnes nimmt die Papierspitze Feuchtigkeit auf, wie z.Bsp. etwas Blut. Stimmt die &#8220;Länge der Papierspitze&#8221; mit der Arbeitslänge überein, wird die Wurzelfüllung dort enden wo sie enden soll: im Wurzelkanal und nicht im Kieferknochen. Im anderen Fall ist eine Korrektur fällig. In unserem Beispiel geht es um einen oberen seitlichen Schneidezahn (&#8221;oberer Zweier&#8221;). Die Kontrollaufnahme zur Lage des Stiftes vor der Wurzelfüllung sieht ordentlich aus (Bild oben links). Abmessen der Länge des Stiftes (Bild unten links) und des paper points (Bild unten rechts) mit der Meßlehre (in unserer Praxis &#8220;Lineal&#8221; genannt). Der Guttaperchastift der später die Grundlage der Wurzelfüllung bildet wird auf diese Länge überprüft.. und eingesetzt. Die Kontrolle schaut gut aus (Bild oben rechts), das wird funktionieren. </p>
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