Textfragmente

2002 dann der Wunsch, das Behandlungsspektrum stärker auf die Endo auszurichten. Überweisungspraxis zu werden. Im Sommer texteten wir die Broschüre für die Kollegen, der Versand sollte nach den Ferien erfolgen, wenn alle frisch und ausgeruht wieder ans Werk gehen. Kurz vor dem mailing die Geschichte mit der website. Eine homepage war zunächst nicht angedacht gewesen aber auch nicht strikt abgelehnt. Jetzt doch eine machen? Also rasch einige Bilder rausgesucht und neue Texte formuliert, den Rest würde 6b Neue Medien erledigen. Das Problem: Die Broschüre war gerade frisch gedruckt aber ohne web-Adresse eben. So kam es, daß wir unsere Briefchen noch mit einem Stempel “www.drgerner.de” versahen…. Ende 2006 sollte die website dann gehörig überarbeitet werden und es entstand der zahnblog. Wieder eine Idee von 6b, die dafür großzügig meine Dichtkunst lobten. Die alte webpage hatte Ihre Liebhaber, schön ist auch nach Jahren wieder auf Textfragmente (siehe Bild oben mit einem fax vom August 2002) der “alten blauen” site zu treffen, wie beispielsweise hier, oder vor wenigen Tagen hier. (Reihe: Und die Jahre ziehen ins Land)

3 Kommentare

Da haben wohl einige geklaut ;) Anstatt sich jetzt aber zu ärgern, würde ich mich freuen, dass die Texte von der alten Seite doch so guten Anklang gefunden und für so gut befunden worden sind. Das ist doch eine sehr gute Anerkennung, die man nicht einfach so unbeachtet stehen lassen sollte.

[ 1 ]  Stefan | 10.01.09, 10:52 Uhr

Ich würde mich darüber schon ärgern. Also bitte, wenn es um meine Texte geht, dann möchte ich auch, dass man mich vorher fragt ob man diese auch verwenden darf. Das ist doch eigentlich keine große Sache und wenn man dann ein Nein bekommt weiß man zumindest, dass man es erst gar nicht versuchen braucht. Kriegt man aber ein JA, so ist es doch gleich viel angenehmer, denn man braucht vor Folgen keine Angst zu haben. Und diese kommen ja, wenn man sich einfach unerlaubt die Texte holt und das Urheberrecht verletzt.

[ 2 ]  Chris | 11.02.09, 19:37 Uhr

[...] Man suchte Orientierung im dunklen Wald der Empfehlungen. Thema Öffnungszeiten. Sprechzeiten ab 7 Uhr morgens seien der Knaller: Vor der Arbeit rasch eine Füllung (keine Chance so früh aufzustehen), oder auch die Abendsprechstunde für die fleißigen Werktätigen, die tagsüber unabkömmlich sind (auf Grund der vielen kurzfristigen Terminabsagen ein absoluter Reinfall). Ein anderes Ding war die Lektüre im Wartezimmer. Niveauvolle Illustrierte oder yellow-press? Im Gründungsjahr 1999 abonnierten wir die mare. Der schönen Bilder wegen. Und dann diese niveauvollen Texte, einfach unschlagbar. Oder anders gesagt: Eine geschmackvolle Zeitschrift für eine schöne Praxis. Nicht ahnend, daß der typische Patient beim Zahnarzt einfach gerne auf den intellektuellen Höhenflug verzichtet, um sich stattdessen etwas leichtes zu gönnen. So blieb die mare bald im Büro liegen. Aktuell ist es die Ausgabe 73. Vom Themenheft hat man sich getrennt, geblieben sind die köstliche Beiträge, von denen so gut wie jeder lesenswert ist. Ein schmackhaftes highlight: das 2008er Sonderheft. (Reihe: Und die Jahre ziehen ins Land) [...]

[ 3 ]  Zahnblog » mare | 09.04.09, 06:39 Uhr

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