Vortrag Boger Zahntechnik

Mit drei oder vier Einsätzen im Jahr wird man nicht zum Profi. Vielmehr fühlt man sich als ewiger Azubi, nicht völlig untalentiert, aber doch deutlich entfernt von gerissenen und eloquenten Profis, die mitreissend vortragen und spannend informieren. So ist immer eine ordentliche Portion Lampenfieber im Spiel, die einen mehrere Tage vor dem Ereignis stürmisch begrüßt wie ein alter Freund vom Format Telefonat reicht, ja kein Übernachtungsbesuch. Pünktlich zum Beginn des Vortrages macht sich der lästige Freund vom Acker um das Feld dem Wohlgefühl zu überlassen. Dem Wohlgefühl vorne stehen zu dürfen, der Aufmerksamkeit der Zuhörer gewiss. Danke nochmals für die freundliche Einladung nach Reutlingen!

2 Kommentare

Ich mache so etwas auch nicht gerne. Ich mag es nicht, wenn ich vor so vielen Leuten stehen muss und die mir dann alle zu hören. Ich habe immer Angst, dass ich was falsches sagen könnte oder sie Fragen haben die ich nicht beantworten kann. Und das wäre ja dann schon mehr als peinlich. Darum muss ich sagen, dass ich die Leute sehr bewundere, die sich dort vorne ans Rednerpult stellen und ihre Sache durchziehen. Ich kann das nicht so einfach ich habe da sehr große Angst.

[ 1 ]  Uschi | 10.03.09, 08:54 Uhr

Lieber Wolfgang, ich glaube an dieser Stelle liegt ein wenig fishing for compliment vor. Ich weiß, dass Du sehr gute Fortbildungen hälst und alles andere als ein Anfänger bist.
Liebe Grüße aus Pfullingen Michel

[ 2 ]  Michel Fischer | 16.04.09, 14:14 Uhr

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